Domäne Dahlem - beständig lebendig

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Herzlich willkommen auf der Domäne Dahlem!

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Wir sind das Freilandmuseum für Agrar- und Ernährungskultur mit ökologischem Schwerpunkt.

Das Herrenhaus der Domäne Dahlem Als einstiges Rittergut blickt die Domäne Dahlem auf eine über 800jährige Geschichte zurück. Heute erleben Sie bei uns den Werdegang unserer Lebensmittel vom Feld bis auf den Teller, von der Weide bis in die Einkaufstasche! Dabei ist Bildung für die Allgemeinheit unser Kernziel. Als Preisträger des Bundeswettbewerbs „Ideen für die Bildungsrepublik“ gehört die Domäne Dahlem zu den bundesweiten Leuchtturm-Projekten für innovative Bildungsarbeit.

Rund um’s Jahr können Sie den Bio-Bauernhof mit „eigenem“ U-Bahn-Anschluss und Hofladen besuchen, und auch unseren Handwerkern dürfen Sie bei der Arbeit über die Schulter schauen.

Im Herrenhaus, dem ältesten Wohngebäude Berlins aus dem Jahr 1560, und im restaurierten Pferdestall finden Sie spannende Ausstellungen, unter anderem einen historischen Kaufmannsladen, eine historische Fleischerei, ein Lebensmittellabor aus dem Kaiserlichen Gesundheitsamt und die letzte Domänen-Milchkutsche.

Über 300.000 Gäste besuchen derzeit jährlich unsere „Grüne Oase“, die gleichzeitig ein lebhafter Veranstaltungsort sein kann – mit großen Marktfesten und Events, einem breiten Bildungsprogramm, Konzerten und Lesungen und dem bunten Angebot unserer KinderDomäne. Auch Ihre eigene Veranstaltung können Sie bei uns buchen! So ist die Domäne Dahlem ein Begegnungsort für Menschen jeden Alters, die Anregung und Erholung suchen, und auch für Ihr ehrenamtliches Engagement haben wir Angebote.

Lebensfreude verbindet – werden auch Sie zu Domänenfreunden!

 

 
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Sie kennen noch nicht das weltweit einzige Freilandmuseum mit U-Bahnanschluss und wollen einen ersten Überblick bekommen bzw. wichtige Fragen für Ihren Besuch vorab klären? Oder haben Sie die Domäne Dahlem schon ab und an besucht, wollen aber wissen, was es noch alles zu entdecken gibt? Dann sind Sie hier richtig! Wir geben Ihnen die richtigen Tipps für Ihren Besuch. 
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Alt und Jung – Vom Älterwerden in Geschichte und Zukunft

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Neue Ausstellung vom 24. März 2012 bis 6. Januar 2013

titel_alt-und-jungWer ist alt? Und wer ist jung? Die Vorstellungen vom Alter haben sich über Jahrhunderte und besonders in den letzen Jahrzehnten stark verändert. Im „Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen“ beleuchtet die neue Präsentation „Alt und Jung – Vom Älterwerden in Geschichte und Zukunft“ auf der Domäne Dahlem diesen gesellschaftlichen Wandel aus verschiedenen Blickwinkeln. 

Vom Altenteil zur Senioren-WG

„Das Thema Leben im Alter ist hochaktuell und gewinnt für jeden an Bedeutung“, erläutert Museumsdirektor Dr. Peter Lummel, warum sich das Freilandmuseum diesem besonderen Thema widmet. Noch vor 150 Jahren lebte die Mehrzahl der Menschen im ländlichen Raum. „Dort überließen die Altenteiler dem Erben den Hof und bekamen eine Altenteilerstube, alle lebten weiterhin in dem Bauernhaus“, beschreibt Peter Lummel den Mehrgenerationenhaus-halt auf dem Lande. „Die Altenteiler waren von ihren Kindern abhängig, das änderte sich erst langsam durch die Rentenversicherung.“ Heute ist das Zusammenleben von mehr als zwei Generationen unter einem Dach, gerade in einer Großstadt wie Berlin, die absolute Ausnahme. Jung und Alt begegnen sich in der Regel nur noch besuchsweise. Immer mehr Menschen leben bis ins hohe Alter in ihrer eigenen Wohnung oder ziehen in Seniorenwohnanlagen. Daneben entstehen in den letzten Jahren auch neue Wohnformen wie Senioren-WGs.

 

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Kulturtouristische Gesamtentwicklung der Stiftung Domäne Dahlem

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Die Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten hat der Stiftung Domäne Dahlem im Sommer 2010 einen Antrag auf Mittel aus dem Europäischen Fond für Regionale Entwicklung (EFRE) bewilligt. Gemeinsam mit Co-Finanzierungen des Landes Berlin geht es darum, den Standort der Domäne Dahlem bis Ende 2012 kulturtouristisch weiter zu entwickeln.

Mit insgesamt rund 3 Mio Euro werden verschiedene Gebäude und das Außenareal des Freilandmuseums ertüchtigt und infrastrukturell verbessert. So wird das historische Pferdestallgebäude zum hoch attraktiven Ausstellungs- und Veranstaltungsort „Culinarium“, wo eine kulturgeschichtliche Ausstellung zum „A-Z“ des Essens und Trinkens und die Möglichkeit, privat oder betrieblich zu feiern oder Seminare und Tagungen abzuhalten, miteinander in innovativer Art und Weise möglich sein werden. Das baulich seltene Kalk-Pisée Gebäude wird saniert und wieder eingerichtet zur Schaudemonstration von ländlichem Handwerk. Der bisherige Remisenausschank wird zu einem Remisenrestaurant umgebaut und erweitert, so dass mitten auf dem Gutshof nach dem Ende der Maßnahmen ganzjährig Essen und Trinken möglich sein werden.

Auf der Website wollen wir künftig aktuell informieren, welche Bausteine des Projekts im Gange sind bzw. bereits abgeschlossen wurden. Wir danken unseren Partnern: der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.

Europäischer Strukturfonds

 

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Demnächst


Die nächste Veranstaltung in
14 Tagen 2 Stunden

Die fünfzehn Freuden der Ehe
am 18 Februar 2012
um 19:00 Uhr
Ort: Herrenhaus
 
Auszeichnungen für die Bildungsarbeit auf der Domäne Dahlem